Warum Fernsehen keine Entspannung ist

Dein Tag war stressig und du freust dich aufs Sofa, um endlich vor dem TV zu relaxen. Doch irgendwie fühlst du dich unzufrieden, bist beim Zubettgehen nicht wirklich entspannt – nur müde und erschöpft. Warum ist das so?

Um die Batterien nach einer Belastungsphase wieder aufzuladen, brauchen Körper und Geist regelmäßig aktive Entspannung. Fernsehen oder Computerspiele sind eher geistige Ablenkung – und weniger geeignet, um Stress abzubauen und nachhaltig zu entspannen. Im Gegenteil: Sie können die negativen Effekte von Stress noch verstärken. Das belegt eine Studie der Universität Mainz. Statt Erholung stellten sich bei den Probanden Gefühle von Unzufriedenheit und Unglück ein: Viele hatten beim Fernsehen ein schlechtes Gewissen und das Bedürfnis, sich anderweitig zu beschäftigen.

Besser aktiv entspannen
Damit wir uns im Alltag wohl und ausgeglichen fühlen, sollten wir regelmäßig aktiv entspannen. Beliebte Methoden der aktiven Entspannung sind:

1. Hatha Yoga: Mit der Konzentration auf Körper und Atem und dem Wechsel aus Anspannung und Entspannung führt dich eine ausgewogene Yoga-Session geradewegs in die Entspannung. Sorge dabei für Kontinuität! Denn regelmäßiges Yoga-Üben reduziert Stress-Symptome nachweislich. Das muss kein abendfüllendes Programm sein: Bei SMOVER findest du auch kurze Yoga-Einheiten ab 15 Minuten.

2. Geführte Entspannung: Augen schließen, der Stimme lauschen und innerhalb weniger Minuten in tiefe Entspannung gleiten… Wirksame Formen sind zum Beispiel Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Fantasiereisen oder Meditation. Alle funktionieren in der Gruppe ebenso wie zuhause per App. Übrigens: SMOVER kannst du auch zwischendurch mal 5 Minuten entspannen.

3. Bewegung in der Natur: Sonnenlicht, Vogelgezwitscher und ganz viel Grün… Wie entspannend die Natur auf unsere Psyche wirkt, hat jeder von uns schon gespürt. Wenn möglich, mache schon in der Mittagspause einen Abstecher ins Grüne – zum Beispiel in einen Park. Nach Feierabend hilft dir ein Spaziergang in der Natur beim Entspannen. Verbindest du das Natur-Erlebnis mit leichtem Herz-Kreislauf-Training (z.B. Nordic Walking oder Radfahren), ist der Entspannungs-Effekt besonders stark.

4. Fitness-Training: Bei intensiven Einheiten wie dem SMOVER-Ganzkörpertraining schüttet der Körper schon nach wenigen Minuten das „Glückshormon“ Dopamin aus. Nach dem Training steigt der Serotonin-Spiegel an: Das „Wohlfühlhormon“ sorgt für ein Gefühl der inneren Zufriedenheit. Auf lange Sicht erhöhen regelmäßige Intensiv-Trainings deinen Serotonin- und Dopamin-Level und helfen dir, die Produktion des Stresshormons Cortisol nachhaltig zu senken.

Ob du nun 15 Minuten Progressive Muskelentspannung mit SMOVER machst oder 40 Minuten Laufen gehst: Anschließend darfst du ohne schlechtes Gewissen fernsehen!

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